Reiffensteins „Sammlung Frankfurter Ansichten“ gehört zum Gründungsbestand des Historischen Museums. Der Künster verkaufte sie 1877 der Stadt. In 2.000 Aquarellen und Zeichnungen sowie auf 2.400 Manuskriptseiten hielt er das alte Frankfurt fest.
Ein altes Haus, dessen massiver Unterbau eine Hausthüre mit einem Spitzbogen. Seit dem Jahr 1867 Abgebrochen, steht nur noch die Vorderwand des Unterbaues mit der Hausthüre und wird der dahinterliegende leere Raum als Lagerplatz vermiethet. Bei der bevorstehenden Verlängerung der Schnurgasse fällt der Platz in die Straßenlinie. Die Zeichnung ist im Anfang der 60[er] Jahre gemacht. S. Abb. [R1336]