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Bild von Reiffenstein
Carl Theodor Reiffenstein (1820-1893)
Landschaftsmaler und Frankfurter Bildchronist
Reiffensteins „Sammlung Frankfurter Ansichten“ gehört zum Gründungsbestand des Historischen Museums. Der Künster verkaufte sie 1877 der Stadt. In 2.000 Aquarellen und Zeichnungen sowie auf 2.400 Manuskriptseiten hielt er das alte Frankfurt fest.

Suchergebnis für Stein

Band 12.2, Seite 7
Der Schnabels-Brunnen
in der Schnurgasse stand wider dem Hause K.111, K.112 (59,61 neu) und wurde am 24. Juli 1876 entfernt, da er mit seinem runden steinernen Trog auf eine ungehörige Weise das Trottoir versperrte.
Band 12.2
Der Brunnen hinter dem Lämmchen
mit dem vergoldeten Steinbild eines Lämmchens und der Jahreszahl 1755, trägt außer dieser eine von mir noch nicht entzifferte Inschrift.
Er steht wider dem Hinterhause von L.140. (hinter dem Lämmchen 7. Markt 34. neu)
Band 12.2
Der Hainerhof-Brunnen
hatte noch das alte steinerne Ziehbrunnengestell, in das später eine Pumpe hineingestellt worden war, vollständig erhalten bis es gegen Ende des Jahres 1884 entfernt wurde. Näheres bei meiner Beschreibung des Hainerhofes.
Batton III.158.
Band 12.2
Der Brunnen im Nürnberger Hof
stand wider der Wand des Hauses L.129. (4 neu) neben dem Thorbogen und hatte einen langen steinernen Trog zum Tränken der Fuhrmannspferde; er wurde vor ungefähr 6 Jahren entfernt.
Band 12.2
Der Brunnen in der Mausgasse
steht zur Hälfte in der Mauer des Hauses L.73 (25 neu) so daß er von dem Hofe desselben aus benutzt werden kann.
Er war früher ein Ziehbrunnen und findet sich der Stein mit einem Haken für die Rolle noch vor. Näheres darüber in meiner Beschreibung der Häuser der Mausgasse. Er steht noch.
Batton III.106.
Band 12.2, Seite 9
Der Heilig-Geist-Brunnen
steht in der Saalgasse vor dem Hause M.119, (17 neu) auf dem Plätzchen; er trägt auf seinem Pumpenstock eine weibliche Figur in Stein gehauen nebst dem Sinnbild des h. Geistes, einer Taube.
Band 12.2
Der Biberbrunnen
auf der Friedbergergasse vor dem Hause C.14. hatte auf seinem Pumpenstock ein schönes, sehr sorgfältig gearbeitetes Steinbild eines Bibers; als im Jahr 1858 die ganze Häusergruppe abgebrochen wurde, versetzte man den Brunnen auf das Klapperfeld an das Eck der Mauer der Gendarmerie-Caserne, allwo es stehen blieb bis es vor zwei Jahren durch abermalige Bauveränderungen in seiner Nachbarschaft auch von diesem Platz entfernt werden mußte.
Band 12.2
Der Artischocken-Brunnen
in der Klappergasse in Sachsenhausen steht noch, er trägt eine Artischocke auf dem Pumpenstock, welche jedoch ziemlich plump in Stein gehauen ist.
Band 12.2
Der Hirsch-Brunnen
in der Rittergasse in Sachsenhausen vor dem Hause N.147 (28 neu) Sein Pumpenstock trägt das ziemlich gut ausgeführte Bild eines Damhirsches in Stein gehauen, dem man ein natürliches Geweih (Schaufeln) aufgesetzt hatte. Darunter war
Band 12.2
Der Ritterbrunnen
oder Siegfriedsbrunnen in der Rittergasse in Sachsenhausen vor dem Hause N.186.a am ehemaligen Klöppelhof (80 neu) mit einer Steinfigur des Hl. Georg's welcher den Lindwurm erlegt, von äußerst roher Arbeit, wurde 1883 entfernt und das Steinbild auf dem Archivmuseum aufbewahrt. An seiner Stelle steht jetzt eine einfache eiserne Pumpe.